Wie Sie Ihre Jobchancen bereits während des Studiums steigern

Mit Online-Vorträgen erfolgreicher lernen

Wir alle wissen: Reicht man eine hochwertige und qualifizierte Bewerbung ein, steigert dies die eigenen Chancen. Ausschlaggebend ist dabei, ob der Inhalt der Bewerbung, also die Qualifikation des Bewerbers, zum ausgeschriebenen Job passt. Und genau jene ist es, auf welche man selbst Einfluss nehmen kann – und zwar bereits während des Studiums. Am aussagekräftigsten sind dabei noch immer Noten, da sie einen unmittelbaren Vergleich mit anderen Bewerbern zulassen. Folglich lohnt es sich, wenn sich ein Student um sehr gute Leistungen bemüht. Genau dies ist jedoch leider nicht immer leicht, zumal es durchaus vorkommen kann, dass man mit der Vortragsweise eines bestimmten Dozenten partout nicht zurechtkommen will. Die Vor- und Nachbereitung der Vorlesungen sowie insbesondere das Lernen für die Klausur werden hier umso wichtiger, um den Lernstoff letztlich doch noch zu verstehen und ihn anwenden zu können. Verständnisprobleme können dabei gelöst werden, indem man sich Lerngruppen anschließt oder aber ein Repetitorium nutzt. Bei einem solchen handelt es sich um komplette Online-Vorlesungen, welche durch abschließende Übungen zu den einzelnen Lernabschnitten ergänzt werden.

Was Sie sonst noch tun können

Abgesehen von guten Leistungen können Sie während des Studiums jedoch noch viel mehr für Ihren Lebenslauf tun. Dies gelingt, indem Sie die doch recht starren modernen Studiengänge so individuell wie möglich gestalten und das Beste für sich aus Ihrem Studium herausholen. Im Studium selbst sollten Sie Ihren Wahlbereich sinnvoll zu nutzen. Überlegen Sie sich gut, welche Zusatzqualifikationen für Ihren Wunschberuf von Vorteil sein könnten. Viele Universitäten bieten übrigens auch solche Kurse an, welche der Identifikation und der Schulung Ihrer Soft Skills dienen sollen. Haben Sie etwa noch Probleme mit Ihrer Selbstpräsentation, so gehen Sie jene Schwäche gezielt an! Als äußerst hilfreich für das Berufsleben erweisen sich auch zusätzliche sprachliche und fachliche Kenntnisse. Wirtschaftsstudierenden ist vor allem ein Business-Englisch-Kurs ans Herz zu legen; Geisteswissenschaftler profitieren dagegen von einem Kurs, der die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre vermittelt. Noch wichtiger ist es, dass Sie sich bereits im Studium um erste berufliche Erfahrungen bemühen. Hierzu kommen Praktika oder Tätigkeiten als Werkstudent infrage und zwar natürlich in Ihrem Traumberuf. Womöglich finden Sie so bereits während des Studiums Ihren späteren Arbeitgeber. Halten Sie in jedem Fall Augen und Ohren offen und bauen Sie sich erste Netzwerke auf! Tipps für das erfolgreiche Netzwerken gibt es in diesem Artikel. Bildquelle: © Digital Vision – Thinkstock

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