Deutschlandweit gesucht: Handwerker, Ingenieure, Techniker und IT-Spezialisten

Dennoch werden in einigen Branchen verstärkt qualifizierte Mitarbeiter gesucht. Der „Talent Shortage Survey 2011“ des Personaldienstleisters Manpower zufolge haben 40 Prozent der befragten Arbeitgeber in Deutschland Schwierigkeiten beim Besetzen von Schlüsselpositionen. Die größten Schwierigkeiten melden Arbeitgeber deutschlandweit bei der Suche nach Fachkräften im handwerklichen Bereich, Ingenieuren, Technikern und IT-Spezialisten, aber auch Mitarbeiter für Büro- und Assistenzaufgaben werden gesucht. Dahinter rangieren Außendienstmitarbeiter, Manager, Köche, Ärzte und Vertriebsleiter. Auch die folgenden Unternehmen sind händeringend auf der Suche nach neuen Mitarbeitern. Suchen Sie einen Job? Dann schauen Sie sich doch mal bei diesen Firmen um: Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising sucht Erzieher/innen, Heilpädagogen/innen oder Heilerziehungspfleger/innen, Kinderpfleger/innen, Sozialpädagogen/innen (FH), Altenpfleger/innen, Krankenpfleger/innen und Pflegehilfskräfte. Continental ist einer der weltweit führenden Automobilzulieferer und ständig auf der Suche nach qualifiziertem Personal. Besonders Absolventen der Bereiche Chemie, Maschinenbau, Ingenieurwissenschaften, Wirtschaftswissenschaften u.a. sind begehrt. Die Fraport AG gehört international zu den führenden Konzernen im Airport-Business. Um unter dem Vorzeichen eines steigenden Passagier- und Frachtaufkommens weiterhin den reibungslosen Flugbetrieb gewährleisten zu können, sucht der Konzern 2.000 neue Kolleginnen und Kollegen. UPS stellt jeden Tag rund 15 Millionen Sendungen in über 200 Länder und Gebiete der Erde zu. Gesucht werden aktuell Paketzusteller, Be- und Entlader sowie Mitarbeiter für Verwaltung und Verkauf und auch Auszubildende. Bildquelle: © Markus Bormann – Fotolia.com

2 Kommentare

  1. Das freut mich sehr. Nur nehmen meiner Meinung nach viel zu viele Arbeitgeber die Hilfe von Zeitarbeit und Personalmanagement Unternehmen in Anspruch. Eigentlich nicht verkehrt, nur führt das in vielen Fällen dazu, dass die „Arbeiter“ dann eher sehr gering verdienen und daher oft nicht viel Motivation mitbringen. Somit wundert es mich auch nicht, wenn dann die Firmen nicht die passenden Mitarbeiter für die Schlüsselpositionen finden.

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