© AdamGregor -iStockphoto.com

Alles genau beobachten

Durch genaues Beobachten können Sie in den ersten Wochen herausfinden, wie das „inoffizielle“ Machtgefüge ist, wie die Arbeitsabläufe sind, wer wann kommen und gehen darf, wie man sich zu kleiden hat, wie die Stimmung in der Abteilung ist und vieles mehr. Halten Sie sich allerdings mit voreiligen Schlussfolgerungen zurück. Beobachten Sie, ohne zu bewerten.

Worin besteht eigentlich genau Ihre Aufgabe?

Alle Informationen, die Sie zur Erledigung Ihrer Arbeit brauchen, sollten Sie erfragen. Klären Sie mit Ihrem Vorgesetzten, welche Ergebnisse er von Ihnen erwartet und worin er Ihre Aufgabe sieht. Dann erbitten Sie nach etwa einem Monat ein Feedback: Was lief gut, so sollten Sie mehr Akzente setzen?

Mit Kritik zurückhalten

Halten Sie sich mit Hinweisen, Ideen und Verbesserungsvorschlägen mindestens einen Monat zurück – auch wenn sie gut gemeint sind. Sonst erlangen Sie im Kollegenkreis schnell den Ruf des Besserwissers. Treten Sie stattdessen eher ruhig und sachlich auf.

Die ersten drei Monate sind eine Lernphase

Berufsanfänger und Jobwechsler haben in der Regel etwa drei Monate Zeit, bis man von ihnen konkrete Ergebnisse erwartet. Verfallen Sie also nicht direkt in Aktionismus, machen Sie es sich aber auch nicht zu gemütlich. In der Eingewöhnungszeit sollten Sie probieren, die wichtigsten Zusammenhänge zu verstehen um anschließend erste Vorschläge machen zu können.

Suchen Sie Kontakt zu vielen Kollegen

Versuchen Sie, sich in der Kaffeepause oder in der Kantine öfters mal zu anderen Personen zu setzen. So machen Sie sich rasch bekannt und haben den ersten Schritt zum Aufbau Ihres eigenen Netzwerkes getan. Wenn Sie jemanden neu kennengelernt haben, notieren Sie sich dessen Name und Funktion. Bildquelle: © AdamGregor – iStockphoto.com

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein