Small Talk im Job - Kleiner Plausch mit großer Wirkung

Der Kaltstart

Am Anfang war das Wort – so Sie es denn schaffen, zu sprechen. Vor Ihnen steht ihr Chef oder ein Mensch, den Sie überhaupt nicht kennen. Über was sollen Sie denn mit dem reden? Vollkommen zweitrangig, aber tun Sie es – und sehen Sie die positiven Seiten: Sie kennen diesen Menschen noch nicht oder nicht besonders gut. Es gibt so viel über was Sie mit ihm sprechen können. Zu Beginn können Sie über fast alles reden, solange es nicht gleich um Ihre Beförderung geht. Das Wetter oder die stressige Autofahrt klingen thematisch ausgelutscht, sind aber immer noch die perfekten Kaltstarter.

Das Gespräch am Laufen halten

Der wichtigste Punkt beim Thema Smalltalk: Finden Sie Gemeinsamkeiten. Sie sind die beste Basis, um ein Gespräch dauerhaft am Laufen zu halten. Bei geschäftlichen Kontakten ist die erste Anlaufstation hier natürlich der Job, aber auch im privaten Bereich lassen sich schnell Gemeinsamkeiten finden. „Ach, Sie sammeln Kunst des Malers XY? Ich auch.“ Und schon sind fünfzehn Minuten Gespräch gesichert. Die Grundregel beim Smalltalk lautet: Zeigen Sie Interesse an Ihrem Gegenüber.

Das Gespräch beenden

Sie haben Angst, Ihr Gegenüber vor den Kopf zu stoßen, wenn Sie das Gespräch jetzt beenden – und wann ist überhaupt der beste Zeitpunkt dafür? Keine Angst, meistens merken Sie ganz alleine, wann sich ein Gespräch dem Ende zuneigt. Achten Sie dann allerdings darauf, sich freundlich zu verabschieden: „Danke für das angenehme Gespräch. Wir sehen uns nachher im Meeting wieder, stimmt‘s? Bis später dann.“ So hinterlassen Sie immer einen guten Eindruck. Bildquelle: © vnlit – Fotolia.com

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