Arbeiten an der Börse

Auch Quereinsteiger haben gute Chancen

Wer zu 100 Prozent als Aktienhändler tätig werden möchte, braucht aber nicht unbedingt eine Ausbildung. Schlussendlich wird der Börsenhandel in den kaufmännischen Ausbildungen oder auch in den wirtschaftswissenschaftlichen Studienfächern kaum berücksichtigt. Natürlich haben es Absolventen wesentlich einfacher, wenn es um das Lesen und das Verstehen von Unternehmensabschlüssen und Finanznachrichten geht, jedoch können auch Quereinsteiger, die mit genügend Motivation an die Sache rangehen, relativ schnell Fuß fassen. Wer also glaubt, eine Ausbildung oder ein Studium sind am Ende notwendig, damit man Aktienhändler wird, der irrt.

Das Fazit

Wichtig ist, dass die Ausbildung und auch die persönlichen Voraussetzungen, die im Zuge der Ausübung des Berufs unbedingt mitgebracht werden sollten, sehr ähnlich sind. Wer sich für einen praxisorientierten Einstieg entscheidet, der ist gut beraten, wenn er eine kaufmännische Bankausbildung abgeschlossen hat und schon einige Jahre an Berufserfahrung sammeln konnte. Wer zudem auch noch praktische Erfahrungen mit Aktien hat, befindet sich ebenfalls im Vorteil – dabei spielt es aber keine Rolle, ob es um den privaten Handel oder den Handel im Zuge der Ausbildung geht. Theoretische Ausbildungen sind ebenfalls hilfreich – so etwa, wenn es um das Erlernen einer Fremdsprache geht. Am Ende gibt es mehrere Wege, die zum Ziel führen können. Wer motiviert ist, der hat definitiv gute Chancen, sein Hobby zum Beruf zu machen.   Weiterführende Informationen: CFD Tools duales Studium

Bildquelle:© Africa Studio – Shutterstock.com