Vielleicht steckt auch in Ihnen ein Workaholic

Der Kopf arbeitet nach Feierabend weiter

Ein Großteil der Arbeitnehmer hat Schwierigkeiten dabei, die Arbeit gedanklich abzuschließen und abzuschalten. So denken 78 Prozent auch nach Feierabend noch über die Arbeit nach und bei 44 Prozent drehen sich Gespräche nur um die Arbeit.

Mehr als jeder Zweite macht regelmäßig Überstunden

Auch das Familienleben und Beziehungen vieler Arbeitnehmer leiden häufig unter Überstunden und dem Fokus, den viele auf die Arbeit legen. 56% arbeiten auch nach Feierabend und in ihrer Freizeit und 28% wären manchmal lieber bei der Arbeit als zu Hause. Bei 34 Prozent kommt es sogar manchmal zu Reibungen in der Partnerschaft, weil die Arbeit so sehr im Vordergrund steht.

Erhöhter Arbeitsdruck zieht Gesundheitsprobleme nach sich

57 Prozent der Arbeitnehmer konnten in den letzten sechs Monaten eine erhöhte Arbeitslast bei sich feststellen. Der Stress im Job führte bei 35 Prozent zu gesundheitlichen Problemen. Nichtsdestotrotz geht eine Mehrheit von 64 Prozent trotz Krankheit zur Arbeit oder arbeitet bei Krankheit von zu Hause aus. Selbst wenn der Körper also Alarm schlägt und sich so eine Auszeit erkämpfen will, ist ein typischer Workaholic nicht bereit, sich Ruhe zu gönnen. Der ständige Arbeitsdruck ist auf Dauer nicht gut und belastet das Privatleben und die Gesundheit enorm. Wenn Sie bei sich auch den Hang zur Arbeitssucht erkennen, steuern Sie rechtzeitig gegen. In unserer Infografik finden Sie einige Tipps dazu. Bildquelle: © Africa Studio – Fotolia.com

1 Kommentar

  1. Schon richtig was die Symptome angeht. Bloß wie soll man sonst heutzutage, auch noch wenn Mann kurz vor Fünfzig ist, anders sein Leben bestreiten. Auch noch weil man sich auf kein zu tode sparen und Wirtschaftskrise, Scheidung und Qualifizierung eingestellt hat. Ist alles gut und schön. Nicht jeder kann seinem „Traumjob nachgehen.

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