22.10.2012 -

In vielen Branchen sind Firmenfahrzeuge unverzichtbar geworden, vor allem wenn man häufig externe Termine mit Kunden wahrnehmen muss, wie Berater oder Außendienstmitarbeiter es tun. Der Wagen dient dabei nicht bloß als Fortbewegungsmittel, sondern auch als Prestigeobjekt, welches die Firma repräsentiert.

Für die Finanzierung des Firmenwagens kommen dabei zwei Varianten infrage, und zwar der Kauf oder das Leasing und beide haben sowohl Vor- als auch Nachteile. Darüber, welche Variante für die Finanzierung die richtige ist, entscheiden gleich mehrere Faktoren, zu welchen längst nicht nur das verfügbare Budget zählt.

Wohlhabende Unternehmer bezahlen das gewünschte Fahrzeug gleich komplett in bar. Alternativ lässt sich der Firmenwagen per Kredit erwerben. Der grundlegende Unterschied zum Leasing besteht dabei darin, dass man nach Ablauf der Kreditlaufzeit automatisch Besitzer des Fahrzeuges wird. Beim Leasing ist dies nicht der Fall, es sei denn, man zahlt den Restwert des Fahrzeugs an den Leasinggeber.

Kauf per Kredit: Autokauf auf Raten

Noch geringer fallen die monatlichen Fixkosten jedoch aus, wenn man das Fahrzeug per Barkauf erwirbt. Bei einem Kauf per Kredit ist die finanzielle Belastung hingegen mit der des Leasings vergleichbar, da auch hier Raten bezahlt werden müssen – detailliertere Infos zu speziellen Kfz-Krediten erhalten Sie zum Beispiel unter Autokredit.org. Beim Kreditkauf kann man jedoch sicher sein, dass das Fahrzeug früher oder später in den Besitz der Firma übergehen wird. Bereits während der Kredit noch abbezahlt wird, kann das Fahrzeug in die Bilanz aufgenommen werden, wobei hier eventuell sogar Sonderabschreibungen möglich sind. In schlechten Zeiten kann der Firmenwagen gar als Rücklage dienen.

Leasing: Ideal für kompletten Fuhrpark

Entscheidet man sich für das Leasing, so entrichtet man ein vertraglich vereinbartes Entgelt an den Leasinggeber. Zudem verpflichtet man sich als Nutzer des Firmenwagens dazu, die Verantwortung für die Versicherung, die Instandhaltung und die Wartung des Fahrzeuges zu übernehmen. Eigentümer des Fahrzeugs ist dabei zu keinem Zeitpunkt das Unternehmen, und zwar sowohl aus wirtschaftlicher als auch aus rechtlicher Sicht. Folglich muss der Firmenwagen auch nicht in die Bilanz des Unternehmens aufgenommen werden, was jene maßgeblich vereinfacht. Dennoch können die monatlichen Raten für das Leasing von der Steuer abgesetzt werden. Nach Ablauf der Vertragslaufzeit muss das Fahrzeug an den Leasinggeber zurückgegeben werden und man kann auf Wunsch einen neuen Leasingvertrag für ein moderneres Fahrzeug abschließen. Sollte man also darauf Wert legen, dass die eigenen Mitarbeiter stets mit dem neuesten Fahrzeug unterwegs zum Kunden sind, so könnte das Leasing die Variante der Wahl sein. Auch ist es gut geeignet, wenn man gleich einen kompletten Fuhrpark für die Firma benötigt, zumal die Raten vergleichsweise moderat ausfallen.

Bildquelle: © spectrumblue – Fotolia.com


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