Diese Dinge gehören nicht in den Lebenslauf

Tippfehler und grammatikalische Fehler

Wenn Sie Ihren Lebenslauf mit Fehlern übersäht abschicken, gehen die meisten Arbeitgeber davon aus, dass Sie genauso nachlässig mit Ihrer Arbeit umgehen würden. Die Rechtschreibüberprüfung fängt zwar die meisten Fehler auf, aber sie erwischt längst nicht alles. Achten Sie vor allem auf Homonyme. Hierbei handelt es sich um Wörter, die gleich ausgesprochen werden, aber unterschiedlich geschrieben werden oder unterschiedliche Bedeutung haben, wie z.B. “ihre” und “Ihre”, “Leuten” und “läuten”, “seit” und “seid”. Also, aufmerksames Korrekturlesen nicht vergessen.

Zu viele Einzelheiten

Ihr potenziell zukünftiger Arbeitgeber muss nicht jedes einzelne Detail jeder Aufgabe wissen, die Sie in jedem Job, den Sie bereits hatten, gemacht haben. Meist ist die Hälfte davon ohnehin irrelevant für die Stelle. Arbeitgeber wollen auf einen Blick sehen können, was Sie zu bieten haben. Wählen Sie also die Einzelheiten, die sich am ehesten auf die Stelle beziehen, auf die Sie sich bewerben und lassen Sie den Rest weg.

Falsche Informationen

Niemand will einen Lügner einstellen, so einfach ist das. Also behaupten Sie nicht, Sie hätten einen Job, wenn Sie keinen mehr haben oder schieben Sie keinen Masterabschluss ein, wenn Sie keinen haben. Bei jedem mit falschen Informationen aufgehübschten Detail kann die Wahrheit herauskommen. Also besser von Anfang an bei der Wahrheit bleiben.

Grelle Farben und wechselnde Fonts

Keiner möchte sich gern einen Lebenslauf auf leuchtendem Papier anschauen, auf dem Buchstaben in verrückten und wechselnden Fonts und Symbole tanzen. Nutzen Sie also durchgängig einen Font in schwarzer Farbe, der gut zu lesen ist. Alles andere macht Ihren Lebenslauf schwer zu lesen und erhöht das Risiko, dass er gar nicht gelesen wird.

Zu persönliche Informationen

Links auf private Webseiten, Ihre Online-Fotoalben oder seltsame E-Mail Adressen sollten Sie sich auch lieber sparen. Es ist unwahrscheinlicher, dass ein Arbeitgeber eine Antwort an Partygirl2011@email.com schickt als einfach an S.Meier@email.com.

Interessen und Hobbys

Wenn Ihre Interessen und Hobbys nicht wirklich etwas mit dem Job zu tun haben, auf den Sie sich bewerben, gibt es keinen wirklichen Grund, sie in den Lebenslauf zu schreiben. Alle zutreffenden Verbindungen zwischen einem Hobby und der Stelle können Sie im Anschreiben verdeutlichen. Besser noch ist es, Erklärungen im Vorstellungsgespräch zu liefern, wenn Sie gefragt werden, was Sie so außerhalb der Arbeit gern machen. Bildquelle: © barneyboogles – Fotolia.com 

1 Kommentar

  1. Ja es ist nicht einach sich in der heutigen Zeit zu bewerben. Es kommt wirklich auf viele Dinge an. Daher ist oft professionelle Hilfe eine gute Möglichkeit um sich erfolgreich zu bewerben!

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