27.03.2012 -

Jeder hat mal einen schlechten Morgen und kommt einfach nicht aus dem Bett. Da kann es schon vorkommen, dass man zu spät zur Arbeit kommt. Manche Arbeitnehmer lassen sich allerdings sehr kreative Ausreden für ihre Verspätungen einfallen.

Verschlafen zu haben ist einer der gängigsten Gründe fürs Zuspätkommen. Ebenfalls häufige Ursachen sind Witterungsbedingungen, Verspätungen öffentlicher Verkehrsmittel, Kinder oder Haustiere. Es kann auch sein, dass man sich zu Hause noch mit Fernsehen oder Internet vergnügt und dabei die Zeit vergisst. Mitunter passieren aber auch morgens schon die seltsamsten Dinge, die es manchen Leuten unmöglich machen, pünktlich bei der Arbeit zu erscheinen.

Eine Umfrage von CareerBuilder.com hat ergeben, dass manche Arbeitnehmer äußerst kreativ werden, wenn sie einen Grund für ihre Verspätung angeben sollen. Was sich die Leute sonst noch so einfallen lassen, erfahren Sie hier.

  • Die Katze des Angestellten hatte einen Schluckauf. Er konnte das arme Kätzchen in dem Zustand doch nicht alleine lassen und hatte sich deshalb verspätet.
  • Diese Mitarbeiterin dachte, sie hätte im Lotto gewonnen und war zunächst in dem Glauben, nie mehr zur Arbeit zu müssen. Doch sie hatte sich geirrt und die Enttäuschung war groß.
  • Ein anderer Kollege schaute wie jeden Morgen seine Lieblings-Frühstückssendung im Fernsehen an und vergaß dabei die Zeit.
  • Aus irgendeinem Grund war der Mitbewohner eines Angestellten sauer auf ihn und zog den Stecker des Ladegeräts von seinem Handy. Dementsprechend lud dies nicht auf und sein Handywecker klingelte nicht.
  • Dieser Arbeitnehmer war davon überzeugt, dass die Zeit für den Arbeitsweg mit zur Arbeitszeit zählte. Bei Arbeitsbeginn um 8 Uhr ist es also völlig legitim, wenn er sich dann erst auf den Weg macht.
  • Der Mitarbeiter behauptete, ein Fuchs hätte seine Autoschlüssel gestohlen. Dann soll er bloß aufpassen, dass der Fuchs sich nicht auch noch an seinem Auto vergreift.
  • Dieser Angestellte war mit dem Bein zwischen Gleis und U-Bahn stecken geblieben. Das Ganze stellte sich hinterher sogar als wahr heraus. Es war jedoch glimpflich ausgegangen, sonst wäre er ja nicht mit allen Gliedmaßen bei der Arbeit aufgetaucht – wenn auch mit Verspätung.
  • Er sei keinesfalls zu spät, sagte dieser Kollege. Es wäre niemals seine Absicht gewesen, vor 9 Uhr morgens mit der Arbeit zu beginnen. Seine vertraglich festgelegte Anfangszeit war jedoch 8 Uhr morgens.
  • Ein anderer Mitarbeiter hatte sich verspätet, weil er vor der Arbeit ein Vorstellungsgespräch bei einer anderen Firma hatte. Ob er den Job bekommt, ist ja noch fraglich, aber bei der Aktion wird er ihn vielleicht dringend brauchen.
  • Der Angestellte musste ein privates Telefonat mit dem Gouverneur seines Bundestaats führen (US-amerikanische Entsprechung der deutschen Ministerpräsidenten der Bundesländer). Klingt zwar recht unglaubwürdig, stellte sich aber als wahr heraus.

Bildquelle: © Phase4Photography – Fotolia.com


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