Hinter dem Begriff der Worklife-Balance verbirgt sich eine offene und sehr modern gestaltete Form der Arbeitszeit. Dabei wird die klassische Anzahl der wöchentlichen Stunden eingehalten. Die Zeitvorgaben sind aber bedeutend flexibler. In vielen Unternehmen kann es realisiert werden, dass die Mitarbeiter sich ihre Zeit frei einteilen können. Die Modelle der Gleitzeit wurden erweitert. Bei der Erfüllung bestimmter Voraussetzungen ist es möglich, einen Teil der Arbeitszeit in das Home-Office zu verlegen. Der Mitarbeiter muss nicht mehr zwingend am Arbeitsplatz erscheinen. Die Digitalisierung hat zahlreiche neue Berufsbilder hervorgebracht. Dazu gehört der Beruf des Online-Managers. Das Online-Marketing hat durch die Digitalisierung eine sehr große Bedeutung bekommen. Immer mehr Kunden und Interessenten informieren sich nicht mehr auf den klassischen Wegen, sondern im Internet. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, dass sie eine ansprechende Präsenz haben. Die Aufgabe des Online-Managers liegt darin, das Online-Marketing zu entwickeln und zu steuern. Es handelt sich um eine Arbeit, die nicht grundsätzlich an eine Zeit und an einen Ort gebunden ist. Aus diesem Grund ist die Schaffung moderner Arbeitszeiten im Online-Marketing möglich.

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Flexible Arbeitszeit mit Ausgleich von Überstunden

In der Online Marketing-Branche gibt es einige Unternehmen, die Ihren Mitarbeitern wertvolle Vorteile bieten. Um die Work-Life-Balance auf einem angenehmen Level zu halten, können diese häufig nach einem modernen und zeitlich flexiblen System arbeiten. Einige Firmen bieten beispielsweise Wochenarbeitszeiten von 37,5 Stunden an. Überstunden können in Form von Freizeit abgebummelt werden. Sofern ein Unternehmen strukturiert arbeitet und plant, fallen pro Monat allerdings auch nur weniger Überstunden an. Ein interessantes Modell aus der Praxis ist beispielsweise, dass ein Mitarbeiter eine Arbeitszeit von 100 Stunden pro Monat für speziellen Kundenprojekte aufbringen soll. Hinzu kommen 1,5 Stunden am Tag, die für Meetings und Besprechungen eingeplant werden. So wird sichergestellt, dass jeder Mitarbeiter einen gleichen Anteil an Projektarbeit absolviert. Zu diesem Modell zählen fast selbstverständlich 30 Urlaubstage pro Kalenderjahr. Arbeitszeiten variieren je nach Projektvorkommen. Es gibt keine starren Strukturen. Vielmehr haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, ihre Arbeitszeit innerhalb der Stundenvorgaben individuell miteinander zu koordinieren.

Veränderung der Arbeitszeitmodelle in vielen Bereichen

Eine Umorientierung bei der Gestaltung der Arbeitszeit ist in immer mehr Bereichen zu beobachten. Unternehmen, die ihren Mitarbeitern die Möglichkeit der freien Zeiteinteilung geben, werden immer zahlreicher. Natürlich ist dies nicht in allen Branchen zu realisieren. Dennoch entstehen immer mehr flexible Arbeitszeitmodelle. So bieten Unternehmen als Option an, dass sich zwei Mitarbeiter einen Arbeitsplatz teilen. Dies kommt vor allem Frauen entgegen, die kleinere Kinder haben. Sie können mit reduzierter Stundenzahl arbeiten gehen und müssen nicht lange aus dem Beruf ausscheiden. Aber auch das Home-Office spielt in der Gestaltung der Arbeitsmodalitäten eine immer größere Rolle. Mitarbeiter werden über das Internet mit dem Unternehmen verbunden und richten sich ihr Büro in den eigenen vier Wänden ein. Grundsätzlich werden starre Arbeitszeitmuster in den kommenden Jahren seltener werden und gegen eine moderne Worklife-Balance abgelöst.

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