Haben Sie wirklich im Stau gestanden oder einfach nur verschlafen? Gefragt nach dem Grund ihrer Verspätung werden einige Mitarbeiter sehr kreativ, wie die Beispiele in diesem Beitrag beweisen…

Manchmal fängt der Arbeitstag einfach schon schlecht an und nichts läuft nach Plan. Dann kommt noch eine unverschuldete Verspätung hinzu, etwa durch unvorhergesehene Staus, verspätete Züge oder katastrophales Wetter. Der Grund für die Verspätung liegt aber nicht immer außerhalb der Macht eines Arbeitnehmers. Nur zu oft kommt man nicht aus dem Bett, verbringt zu viel Zeit im Bad oder wird von der Familie aufgehalten…

Im Zweifel bei der Wahrheit bleiben

Wenn Ihr Job keine flexiblen Arbeitszeiten bietet, werden Verspätungen in wiederholten Fällen natürlich zum Problem und sollten nicht zur Gewohnheit werden. Sollten Sie sich verspäten, geben Sie auf jeden Fall Ihrem Chef Bescheid. Überlegen Sie sich dann aber gut, was Sie sagen und bleiben Sie im Zweifel ganz einfach bei der Wahrheit. Klingt der Grund Ihrer Verspätung nämlich nach einer wilden Ausrede, wird Ihr Vorgesetzter Ihnen kaum Glauben schenken.

In einer Umfrage von CareerBuilder berichteten US-amerikanische Arbeitgeber von den seltsamsten Gründen, die Mitarbeiter für ihre Verspätung angaben.

  • Ein Angestellter meinte, ein Zebra wäre auf der Autobahn herumgelaufen und hatte den Verkehr aufgehalten. So unglaubwürdig diese Story klingt – sie stellte sich als ungelogen heraus.
  • Ein Arbeitnehmer wachte eines Morgens im Vorgarten eines Hauses auf, das ein paar Straßen von seinem Haus entfernt lag. Wie er da hingekommen war, wusste er nicht mehr…
  • Seine Katze steckte in der Toilette fest und er musste sie vor der Arbeit befreien, so die Erklärung eines Mitarbeiters.
  • Ein Angestellter hatte völlig vergessen, dass die Firma den Standort gewechselt hatte.
  • Dieser Mitarbeiter kam zu spät zur Arbeit, weil er während der Fahrt im Auto eingeschlafen war. Lässt sich nur hoffen, dass er nicht am Steuer saß…
  • Beim Frühstück war ihm die Milch für sein Müsli ausgegangen, und der Angestellte musste erst neue Milch kaufen, bevor er zur Arbeit gehen konnte.
  • Statt Augentropfen hatte sich eine Angestellte versehentlich Alleskleber ins Auge getan und musste in die Notaufnahme.
  • Ein Arbeitnehmer hielt Halloween für einen gesetzlichen Feiertag.
  • Durch ein Loch im Dach hatte es auf den Wecker geregnet, sodass dieser am Morgen nicht geklingelt hatte – so die Geschichte eines weiteren verspäteten Mitarbeiters.
  • Gerade aufgewacht von einem nächtlichen Alptraum, brauchte eine Angestellte Zeit sich davon zu erholen.
  • Ein Mitarbeiter hatte sich vor der Arbeit etwas im Fernsehen angeschaut und wollte das Ende nicht verpassen.
  • Beim Frisieren ihrer Haarpracht verhedderte sich die Bürste im Haar einer Mitarbeiterin und es dauerte ewig, bis sie das wieder entwirrt hatte.

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