13.06.2017 -

Das Anschreiben muss kurz und prägnant formuliert sein und Sie dabei aus der Masse der Bewerber hervorheben. Wenn Sie diese dreizehn Punkte in Ihr kreatives Anschreiben integrieren, sind Sie auf einem sehr guten Weg.

  1. Verfassen Sie Ihre vollständige Anschrift mit Name, Adresse, Telefonnummer, Faxnummer, E-Mail-  Adresse, oben linksbündig (Standard) als persönlichen Briefkopf.
  2. Darunter folgt die Adresse des Empfängers, nach Möglichkeit mit Namen des zuständigen Mitarbeiters. Überprüfen Sie genau, ob Sie alles richtig geschrieben haben.
  3. Setzen Sie den Ort und das Tagesdatum rechtsbündig, zwischen Ihre Adresse und die Betreffzeile.
  4. Die Betreffzeile sollte die Position enthalten, für die Sie sich bewerben. In der darauf folgenden Bezugszeile nennen Sie in einem Satz die Fundstelle der Stellenausschreibung. Verzichten Sie dabei auf Abkürzungen.
  5. Im Fließtext sollten Sie auf folgende Punkte achten: Haben Sie begründet, warum Sie sich für dieses Unternehmen interessieren? Achten Sie auf die Anforderungen, die für die neue Position verlangt werden.
  6. Haben Sie kurz Ihre Qualifikationen und Erfahrungen aufgeführt? Fügen Sie möglichst ein Beispiel guter Arbeit hinzu. Flechten Sie eine aussagekräftige Umschreibung Ihrer Soft Skills ein.
  7. Persönliche Probleme, Krisen oder Vorwürfe an den jetzigen Arbeitgeber sollten vermieden werden.
  8. Ist Ihr Anschreiben auch für fachfremde Personalverantwortliche einfach verständlich? Fachchinesisch wirkt abschreckend.
  9. Entspricht Ihr Bewerberprofil dem Stellenprofil? Überlegen Sie, ob Sie die richtigen Schwerpunkte gesetzt haben.
  10. Falls danach gefragt wurde, sollten Eintrittstermin und Ihre Gehaltswünsche nicht fehlen.
  11. Bereiten Sie Ihr Anschreiben ansprechend auf. Überprüfen Sie die Absätze, Schriftgröße, Schrifttyp und den Seitenrand.
  12. Haben Sie eine andere Person das Anschreiben lesen lassen? Vier Augen sehen bekanntlich mehr als zwei.
  13. Jetzt dürfen Sie nicht vergessen, Ihr Anschreiben mit dunkler Tinte zu unterschreiben.

 


Bildquelle: © GaudiLab – Shutterstock.com