Es ist Februar, das bedeutet Halbzeit im Schuljahr – und die Ausgabe der Zwischenzeugnisse. Für viele Schüler fällt damit auch der Startschuss für ihre Bewerbung um einen Ausbildungsplatz. Das trifft sich gut, denn viele Unternehmen suchen motivierten Nachwuchs.

Die HypoVereinsbank sucht junge Menschen, die veränderungsbereit sind und die Chancen in einem höchst dynamischen Umfeld nutzen wollen, national und international. Sie bietet die Ausbildung zu Bankkaufleuten und Kaufleuten für Bürokommunikation. In einigen Regionen sind noch Plätze frei!

Was sagen die, die es wissen müssen?

Sie können unsere Azubis direkt fragen: Auf Facebook finden Sie die Gruppe “HVB First Contact”. Und hier kommen noch andere zu Wort: Azubi Maximilian Wens steckt seit September 2008 mittendrin. Vor seiner Bewerbung hat er im Internet Erfahrungsberichte von Azubis studiert, wo immer er welche finden konnte. „Ich habe gemerkt, dass die Ausbildung bei der HypoVereinsbank eine der besten Bankkaufleute-Ausbildung in Deutschland ist”, erzählt Maximilian. „Mich hat überrascht, wie unkompliziert meine Onlinebewerbung war. Und auch das Assessment Center war fair. Die Ansprechpartner im Talent Center der HypoVereinsbank haben dafür gesorgt, dass wir Bewerber uns immer wohl gefühlt haben.”

Spannender Auftakt zur Ausbildung

Am Ende unterschrieb Maximilian seinen Vertrag. Und konnte sich über einen Auftakt ins Berufsleben freuen, den er so schnell nicht vergessen wird: Bei First Steps trafen sich Jakob und seine 512 neuen Azubi-Kollegen aus ganz Deutschland fünf Tage lang in einem Hotel im Allgäu. Wie das ausgesehen hat, können Sie selbst sehen: Auf YouTube, Stichwort “HypoVereinsbankAzubi”.

First Steps, das heißt: die HypoVereinsbank und die anderen Azubis kennenlernen, mit dem Vorstand diskutieren, und vor allem: In Übungsfilialen den ersten Kundenkontakt, also den Ernstfall, proben. Für Jakob Gasser war diese Zeit eines der Highlights der Ausbildung. Er ist sich sicher: „So einen Einstieg ins Berufsleben bietet nicht jedes Unternehmen!”

Der Arbeitsalltag in der Bank

Weiter ging es für ihn im Servicebereich einer Filiale. Schon nach kurzer Zeit war Jakob am Schalter Ansprechpartner für Kunden. Viele Aufgaben am Bankschalter konnte er selbstständig erledigen. Bei allem anderen galt: „Teamwork wird bei uns groß geschrieben. Viele Mitarbeiter haben mir geholfen, wenn ich mehr als zwei Hände gebraucht habe.”

Dem Kollegen unter die Arme zu greifen, das ist wichtig für die Mitarbeiter der HypoVereinsbank. Sie verstehen sich als eine Gemeinschaft, eine Working Family. Eine Familie, wo man sich hilft, wenn es nötig ist, und wo man sich gegenseitig sehr gut kennt und schätzt — mit allen Stärken und Schwächen.

Früh Verantwortung übernehmen

Auch Maximilian hat diese Erfahrung gemacht: “Es hat mich total motiviert, dass sich viele Kollegen auf uns Azubis freuen. Sie haben uns oft Dinge gezeigt, die nicht Pflichtinhalte der Ausbildung sind.” Als Azubi musste er nicht Kollegen mit Kaffee versorgen. Im Gegenteil. “Sehr früh durfte ich sehr verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen”, erzählt er.

Zu Maximilians Lieblingsaufgaben gehört die Arbeit mit Geschäftskunden: “Bei vielen tollen Geschäftsideen habe ich mich oft gefragt, warum ich nicht selbst auf so etwas gekommen bin”, erzählt er. “Auch die Immobilienfinanzierung gefällt mir, weil ich oft die Vorfreude auf den Einzug ins eigene Haus gespürt habe.” Mit solchen Erfahrungen im Gepäck können sich die Azubis entscheiden, auf welchen Bereich sie sich im zweiten Teil ihrer Ausbildung konzentrieren.

Auslandserfahrungen während der Ausbildung

Die Wünsche der Azubis müssen dabei nicht an Ländergrenzen scheitern. Die HypoVereinsbank versteht sich nämlich als erste echte europäische Bank. Als deutsches Gesicht der UniCredit Group ist sie stolz auf ihre regionalen Wurzeln in mehr als 20 Ländern. Deshalb können jedes Jahr zwölf Auszubildende zwei Wochen in einer ausländischen Niederlassung der UniCredit Group verbringen. Und in Deutschland kommt es nicht selten vor, dass ein Kollege aus Italien, Österreich oder Osteuropa am nächsten Schreibtisch sitzt.

“Leistung lohnt sich”, weiß Jakob. Und er weiß genau, wovon er spricht: Im vergangenen Jahr konnten er und Azubi-Kollegen aus 13 Ländern sogar mit Alessandro Profumo diskutieren, dem Vorstand der UniCreditGroup. Am meisten aber freut ihn die Rückmeldung von zufriedenen Kunden: “Dadurch merke ich, dass meine Arbeit Früchte trägt.”

 


Die HypoVereinsbank ist mit 631 Geschäftsstellen und mehr als 20 000 Mitarbeitern eine der größten privaten Großbanken in Deutschland. Sie ist Teil der UniCredit Group, die in Italien, Deutschland, Österreich und Zentral- und Osteuropa mit fast 170 000 Mitarbeitern eine führende Position einnimmt.

Bildquelle: © goodluz – Shutterstock.com